Donnerstag, 22. März 2007
"Bei Übergewichtigen ist das Risiko für Stoffwechsel- und Kreislauferkrankungen umso stärker erhöht, je mehr Fett sie zwischen den Organen im Bauchraum tragen. Handfeste Belege für einen ursächlichen Zusammenhang glaubt eine amerikanisch-italienische Forschergruppe gefunden zu haben...."
Orginalquelle und Weiterlesen unter: http://www.scienceticker.info/2007/03/14/bauchfett-beguenstigt-entzuendungsprozesse/
Liebe Leser,
es schien schon fast als würde es diesem Blog wie den vielen anderen Blogs ergehen. Nach einer sehr aktiven Anfangszeit kommt die Sache ins Stocken und dann geht gar nichts mehr.
Ich möchte den Wachstumsblog aber beständig weiter pflegen. Im letzten halben Jahr war durch viele Entwicklungen und Umwälzungen rein gar kein Platz für das Bloggen, was sich im Wachstumsblog und seit Januar auch in Leaderwork durch Ausbleiben von Beiträgen bemerkbar machte.
Jetzt kann es weitergehen. Im www.leaderswork.com etwas mehr und hier nur Ausgewähltes, aber auch mindestens einmal wöchentlich - vielleicht auch mal mehr.
Herzliche Grüße
Klaus Grieblinger
Dienstag, 31. Oktober 2006
There´s just one, and it´s damned difficult: to focus on your true values and express them in your life at work and at home, every single day, pretty much regardless of the short-term consequences.
Mittwoch, 18. Oktober 2006
"Immer mehr Führungskräfte leiden nach einer neuen Untersuchung am so genannten Burn-out-Syndrom. Fast jeder zweite leitende Mitarbeiter ist davon betroffen. Das ist ein deutlicher Anstieg im Vergleich zu Studien in den neunziger Jahren...."
Orginalquelle und Weiterlesen unter: http://www.handelsblatt.com/news/Default.aspx?
genauerere Quelle liegt uns derzeit leider nicht vor.
Montag, 16. Oktober 2006
Wenn Sie regelmäßiger Leser bei uns sind oder waren haben sicherlich festgestellt, dass wir in den letzten zwei Montaten unsere Beitragsrate deutlich abgesenkt hatten. Dies lag Anfangs an den Sommerferien. Seit Mitte September aber daran, dass wir unseren neuen Dienst Leaderswork.com testen. Sie finden die aktuellen Einträge von www.leaderswork.com in der rechten Seitenleiste unten oder unter der Internetadresse http://www.leaderswork.com.
Die Inhalte des Wachstumsblogs werden wir in den nächsten Wochen neu festlegen, so dass sich beide Dienste deutlich von einander unterscheiden. Der Wachstumsblog wird sich in Zukunft mit den ganz persönlichen Wachstumsthemen beschäftigen und weniger die allgemeinen Unternehmensthemen zum Inhalt haben.
Den neuen Dienst http://www.leaderswork.com können Sie über den entsprechenden Link in der linken Menüleiste auf der neuen Seite als RSS bookmarken.
Mit herzlichen Grüßen
Klaus Grieblinger
Freitag, 22. September 2006
In Stellenanzeigen nehmen Anglizismen immer mehr zu. Viele Berufe werden heute auf englisch beschreiben: so wird aus einer Sekretärin eine Office-Managerin, der Hausmeister zum Facility Manager, der Vertriebsmann zum Sales Consultant, usw. usw. Wer genauer wissen möchte was ein Underwriter oder ein Approval Manager ist, kann mal bei Monster nachschlagen.
Ein interessaner Ansatz, Führung nicht als Privileg, sondern als Service zu verstehen. Wie man Menschen führt, ist seit Menschengedenken ein Thema, das uns umtreibt. Trotzdem bleiben die Grundsätze einfach die gleichen.
Mittwoch, 20. September 2006
hieß das Werk des Freiherrn von Knigge. Auch heute (wenn auch nach einer großen Pause) wird wieder mehr auf Form und Höflichkeit geachtet. Gerade bei Lehrstellenbewerbern wird häufig ein Fehlen bemängelt. Höflichkeit macht Sinn: sie erleichtert den Umgang miteinander, wie schon Schopenhauer in seiner Fabel von den Stachelschweinen schrieb. Wer mehr darüber wissen will, kann sich unter anderem beim Stern oder im Handelsblatt schlau machen. Doch die ganze Form nützt nichts, wenn die innere Einstellung fehlt.
Bisher wurde die Ansicht vertreten, dass zuviele Lebewesen auf engem Raum aggressiv machen. Neu ist die Erkenntnis, dass auch Einsamkeit aggressiv macht. Vielleicht ist dies mit eine Erklärung für die Zuwendung vieler Menschen zu den rechten Kräften in der Gesellschaft. Vielleicht muss auf dieser Ebene begonnen werden, indem man mehr Möglichkeiten für soziale Begegnungen schafft. Soziale Isolation ist ungesund für die Psyche (ganz neu scheint mir das nicht). Ein gutes soziales Umfeld ist wichtig und es läßt sich kaum vor dem Fernseher und per Email pflegen. Ein gutes soziales Umfeld lebt von der menschlichen Begegnung Ein lesenswerter Beitrag in der Welt
...dieses Sprichwort deutet an, dass Frühaufsteher anscheinend leistungsfähiger sind, oder einfach schneller. Diejenigen, die morgens sich eher aus dem Bett quälen, können sich insofern trösten, dass Wissenschaftler jetzt ein Frühaufsteher-Gen gefunden haben wollen. Mehr dazu hier Ob sie wohl auch ein Gen für die Spätaufsteher finden?
Donnerstag, 7. September 2006
"Arbeitskosten in Deutschland steigen leicht an Die Gesamtkosten einer Arbeitsstunde im Produzierenden Gewerbe und im privaten Dienstleistungsbereich sind im Frühjahr moderat gestiegen. Im europäischen Vergleich fiel der Anstieg der Arbeitskosten in Deutschland allerdings sehr gering aus...." Orginalquelle und Weiterlesen unter: http://www.handelsblatt.com/news/Default.aspx?_p=200053&_t=ft&_b=1132376
"Das Forschungsinstitut IZA schlägt Alarm: Die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes soll einer aktuellen Studie zufolge Hunderttausende von Minijobs gefährden. Vor allem Frauen würden den Kürzeren ziehen...." Orginalquelle und Weiterlesen unter: http://www.handelsblatt.com/news/Default.aspx?_p=200050&_t=ft&_b=1132418
Mittwoch, 6. September 2006
Wie sagte doch Herr Ackermann als er im Mannesmann-Prozess vor Gericht stand: Es sei ein komisch Land, in dem Menschen, die Werte schaffen, vor Gericht müssen. Werte schaffen? durch Fusionen vielleicht? Ernst und Young hat dazu eine Studie veröffentlicht: jede 2. Fusion geht schief.: Denn bei der Hälfte der Deals wird Unternehmenswert vernichtet, so das Ergebnis der Wirtschaftsprüfer von Ernst & Young..
(Der aufmerksame Beobachter hat es intuitiv eh schon gewußt!). Vielleicht müßte es den obersten Banker von Deutschland auch interessieren, als Aufsichtsrat und als "Company-Shopper".
Macht und Intrigen sind in Chefetagen nicht ungewöhnlich und auch m politischen Geschehen nicht wegzudenken. Diesem Thema wiedmet sich ein interessanter Artikel im manager-magazin.
Manhätte meinen können, das AGG (Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz) würde ihn vertreiben, den klasischen Lebenslauf. Doch die deutschen Personaler wollen sich nicht umgewöhnen. In einer Leserumafrage der FTD sind über 80% der Teilnehmer der Meinung, dass sich CV's wie in den angelsächsischen Länder in Deutschland ich (so schnell) durchsetzen.
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